1. Frauen | Westfalenpokal

15.10.19 Von: MT-Online

EURo-Frauen wehren sich tüchtig, scheiden aber aus.Hille (cb). Matthias Bredemeier hatte schon vor dem Erstrunden-Westfalenpokalturnier wenig Hoffnung auf ein Weiterkommen seiner Oberliga-Handballerinnen der HSG EURo. Grund war der favorisierte Ligarivale HB Bad Salzuflen.

Im ersten Turnierspiel gegen HB Bad Salzuflen kamen die HSG-Spielerinnen, hier Rhea Rodehau, selten so frei zum Wurf. (© Foto: Christian Bendig)

Und der präsentierte sich gegen die ersatzgeschwächten, sich aber nach allen Kräften wehrenden Gastgeberinnen, auch als eine Nummer zu groß. Nach 40 einseitigen Spielminuten hatte der Pokalsieger aus dem Kreis Lippe mit 20:10 die Nase deutlich vorne und löste das Endrunden-Ticket mit einem anschließenden 26:10-Erfolg über den Landesligisten TSG Altenhagen-Heepen.

Gegen den Pokalsieger des Kreises Bielefeld wechselte Bredemeier – wie schon im ersten Spiel – munter durch und gewährte allen Spielerinnen beim 19:17 reichlich Einsatzzeiten. Nach der Herbstpause geht es für die EURo-Frauen am 26. Oktober mit dem Heimspiel gegen ASC Dortmund weiter.